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Kranken- und Unfallversicherung
Für Hund und Katz’ im Osternest ...

Foto: Shchipkova Elena

Wer heuer zu Ostern ein Kätzchen oder einen Welpen als Osterhase schenken möchte, sollte auch gleich einen Unfall- und Krankenversicherung mit ins Nestchen legen. Denn fast jedes dritte Tier erkrankt einmal im Jahr so, dass eine kostspielige Behandlung oder Operation notwendig wird. Petplan, die in Österreich einzigartige Kranken- und Unfallversicherung der Allianz für Hunde und Katzen, übernimmt 80 % der Behandlungskosten und das bei einem nur einmaligen Selbstbehalt von nur 30 Euro pro Krankheitsfall.

In Österreichs Haushalten leben ungefähr 1,5 Millionen Katzen und mehr als eine halbe Million Hunde. „Im Schnitt wird jedes dritte Tier einmal im Jahr ernsthaft krank – trotzdem können wir dieses Risiko versichern,“ bestätigt Svoboda.

Sieht man den possierlichen Welpen oder das quietschvergnügte Kätzchen herumtollen, denkt man anfänglich nicht daran, dass sie älter werden. Mit zunehmendem Alter des treuen Familienmitglieds steigt auch die Gefahr von Unfällen und ernsthaften Erkrankungen. Die Standards der Tiermedizin haben sich in den letzten Jahren stark weiterentwickelt – unsere tierischen Weggefährten genießen heute bei Untersuchungen, Behandlungen und immer wieder notwendigen Operationen dieselbe Qualität wie der Mensch. Die Kosten dafür sind in den letzten Jahren dadurch aber auch enorm gestiegen – gegenüber dem Durchschnitt von 2005 und 2006 sogar um bis zu 25 %.

Kommt es zu einer schweren Erkrankung oder wird eine Operation für den Vierbeiner notwendig, dann können die Kosten dafür auch schnell über tausend Euro hinausgehen, die der Tierbesitzer voll zu tragen hat. „Genau hier setzen wir an: Mit Petplan braucht man sich aus finanzieller Sicht auf jeden Fall nicht vor einer ernsthaften Erkrankung seines Vierbeiners fürchten“, erklärt Svoboda.

Petplan entspricht dabei voll dem internationalen Trend – in England und Skandinavien sind schon bis zu 50 % aller Hunde und Katzen versichert. Auch immer mehr österreichische Tierbesitzer, die europaweit am meisten für ihre Tiere ausgeben, werden sich des hohen Risikos bewusst und schließen bereits im frühen Welpenalter ihre Schützlinge eine Kranken- und Unfallversicherung für diese ab. „Zu Recht“, wie Robert Svoboda anmerkt,  "hat sich dieses System bewährt und ist eine Selbstverständlichkeit für verantwortungsvolle Tierhalter geworden."
Je früher man eine Petplan Versicherung abschließt, desto niedriger sind die Prämien. Diese bleiben für das weitere Leben des treuen Vierbeiners konstant. „Es zahlt sich also immer aus, gleich das Jungtier zu versichern,“ so Svoboda abschließend.
Wien, am 18. März 2008

www.allianz.at


  letztes Update am 15.07.2008

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